Angekündigtes Ende der Classes bilingues in Bern – ein bedenklicher Rückschritt für die französische Sprache und die gelebte Zweisprachigkeit in der Bundesstadt

Das Réseau francophone der Grünliberalen Partei des Kantons Bern bedauert zutiefst den Entscheid der Stadt Bern unter der Leitung von Gemeinderätin Ursina Anderegg, den Schulversuch der Classes bilingues (ClaBi) auf Ende des Schuljahres 2025/2026 zu beenden. Diese per App an die betroffenen Familien kommunizierte Entscheidung stellt eine besorgniserregende Geringschätzung der französischen Sprache und der Zweisprachigkeit in unserer Region dar.
Romeo Arnold wird neuer Grossrat der GLP Kanton Bern

Die Grünliberale Partei des Kantons Bern freut sich, mit Romeo Arnold ein engagiertes neues Mitglied in ihrer Grossratsfraktion begrüssen zu dürfen. Er rückt für den verstorbenen Grossrat Hannes Zaugg-Graf nach, dessen Tod die Partei tief erschüttert hat.
GLP Kanton Bern trauert um Hannes Zaugg-Graf

Die Grünliberale Partei des Kantons Bern und ihre Grossratsfraktion sind tief betroffen über den völlig unerwarteten Tod von Hannes Zaugg-Graf. Er verstarb in der Nacht auf Samstag zuhause im Alter von 58 Jahren.
Schwarze Null trotz Mehrausgaben von 301 Millionen – Kanton braucht gezielte Investitionen und eine präzisere Budgetierung

Die Jahresrechnung 2024 des Kantons Bern zeigt Licht und Schatten: Trotz Mehrausgaben von fast einer Drittelmilliarde Franken konnte ein moderater Aufwandüberschuss von lediglich 11 Millionen Franken erzielt werden. Die Grünliberalen werten dies als erfreulich, sehen jedoch dringenden Handlungsbedarf bei der Budgetdisziplin und den Investitionen.
Klare Spitalplanung und geordnete Verfahren für drohende Spitalkonkurse

Die Grünliberalen setzen sich in der Frühlingssession des Grossen Rates für eine zukunftsgerichtete Spitalplanung ein, sprechen sich gegen verfassungswidrige Mehrfachentschädigungen bei Enteignungen aus und erachten die von der Miet-Initiative geforderte Bekanntgabe der Vormiete zwar als aufschlussreiche Information für Mieterinnen und Mieter, jedoch als nicht zielführend im Kampf gegen steigende Mieten.
Wechsel im Fraktionspräsidium des Grossrats

Bei der grünliberalen Grossratsfraktion findet zu Beginn der Frühlingssession 2025 ein Wechsel im Fraktionspräsidium statt: Die bisherige Vizepräsidentin Marianne Schild übernimmt das Präsidium der Grossratsfraktion. Michael Ritter, bisheriger Fraktionspräsident, tritt ins Vizepräsidium zurück.Die Grünliberalen danken Michael Ritter für seinen wertvollen Einsatz als Fraktionspräsident und freuen sich, weiterhin auf seine Expertise zählen zu können.
Wechsel in Bern: Fabienne Stämpfli folgt auf Melanie Mettler

Melanie Mettler, seit 2019 Berner GLP-Nationalrätin, tritt zum 3. März 2025 aus dem Nationalrat zurück.
Die Grünliberale Partei Kanton Bern dankt ihr herzlich für ihre herausragende Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz im Parlament. Insbesondere ihre prägende Rolle in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit und ihr Engagement in sicherheitspolitischen Fragen haben das politische Geschehen der letzten Jahre massgeblich mitgeprägt. Mettler wird sich künftig auf ihre Tätigkeit als Gemeinderätin in der Stadt Bern konzentrieren, die sie seit dem 1. Januar 2025 wahrnimmt.
Stellungnahme zur Teilrevision der Verordnung über die Leistungsangebote der Familien-, Kinder- und Jugendförderung

Die Grünliberalen begrüssen die vom Regierungsrat dargelegte Absicht, den
Zugang zur Fremdbetreuung für Kinder mit besonderem Betreuungs- und
Förderbedarf zu verbessern und dabei den Verwaltungsaufwand so gering wie
möglich zu halten. Stellungnahme von Grossrätin Melanie Gasser.
Ja zur Zukunft: GLP Kanton Bern stimmt deutlich für die Solar-Initiative und den Gegenvorschlag

Ja zur Zukunft: GLP Kanton Bern stimmt deutlich für die Solar-Initiative und den Gegenvorschlag.
Steuergesetzrevision 2027

Die Grünliberalen unterstützen die Ziele der Teilrevision, die nebst den verschiedenen
Bestimmungen des Bundesrechts, insbesondere die Entlastung von Personen
mit tiefen Einkommen vorsieht. Vernehmlassungsantwort von Grossrätin Tamara Jost.